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Bundesrat lehnt Initiative für eine Zukunft ohne Gegenvorschlag ab: JUSO enttäuscht

Der Bundesrat hat heute beschlossen, die Initiative für eine Zukunft (IFEZ) der JUSO ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die JUSO ist enttäuscht über diese Entscheidung.

Mit einer Erbschaftsteuer von 50% ab einem Freibetrag von 50 Mio. könnten Bund und Kantone im Jahr durchschnittl. 6 Mrd. Franken für die Bekämpfung der Klimakrise einsetzen. Der Bundesrat scheint aber auf die Zukunft seiner Bevölkerung zu pfeifen und will weiterhin die breite Bevölkerung für eine Krise bezahlen lassen, die sie so nicht verursacht haben. Die JUSO appelliert an das Parlament, nicht den gleichen Fehler zu begehen.

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Initiative für eine Zukunft zustande gekommen

Die Bundeskanzlei hat heute das Zustandekommen der “Initiative für eine Zukunft” bestätigt. Die JUSO Schweiz und ihre Verbündeten haben die Initiative vor zwei Wochen eingereicht. Die Jungpartei fordert damit eine Nachlass- und Schenkungssteuer von 50% ab einem Freibetrag von 50 Millionen, um den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft zu finanzieren.

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